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Ein prächtiger Wintertag mit viel (Pulver-) Schnee, dazu eine fast menschenleere Gegend, und umso mehr Tierspuren.


Die Wandertage in den Flumserbergen Anfang Oktober waren leicht getrübt durch das sogar weisse Nass, trotzdem tat es dem Wandergeist und der Fröhlichkeit keinen Abbruch! Nie hätten wir sonst so viele unterschiedlich-schöne Wetterstimmungen erlebt, mystische und märchenhafte. Die vielen Moorlandschaften strahlten in allen Brauntönen, und ein gemütliches Feuer wärmt und nährt...


Hoch über der einzigartigen Schwemmebene Oberer Segnesboden oberhalb von Flims, und raucht da ein Vulkan oder tanzt das Rumpelstilzchen auf dem Cassonsgrat?

Am Piz Segnes sind die Gesteinsschichten prächtig zu sehen: Wie viele Falten siehst du? Rechts ist der Piz Sardona zu sehen, der Namensgeber der Tektonikarena Sardona und UNESCO Welterbe.


Flott ging es auf den E-Bikes den Berg hinauf, und nach dem letzten etwas steilen Stück wird der Blick frei auf den unteren Segnesboden, und die Zacken der Tschingelhörner mit der messerscharfen magischen Linie. Hier ist altes Gestein auf junges überschoben worden! Auch die Wasserfälle sind imposant, und der breite Fächer mit den mäandrierenden Wassern nicht weniger. Der Segnesboden ist nicht nur einzigartig zum Bestaunen, er beinhaltet auch ein Flachmoor von nationaler Bedeutung.


Das Calfeisental ist immer wieder überwältigend. Die Kontraste mit steilen Felswänden aus Kalk und sanften Alpweiden auf Flyschgestein sind ein Erlebnis. Die Sardonahütte erstrahlt im neuen Holzschindelkleid.


UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona in seiner schönsten Pracht. Die waagrechte Magische Linie  in den Tschingelhörnern und das Martinsloch sind der grosse Anziehungspunkt. Die beiden jungen Leute verbringen einige Tage ihrer Hochzeitsreise in Flims, und finden sogar Edelweiss! Das kann nur Gutes verheissen!


Die warmen Frühlingstage locken natürlich auf's Bike, und unterwegs gibt es viel zu entdecken: Kulturelles wie versteckte Kirchlein, die prähistorische Kulturstätte Collina Plontabuora mit Schalensteinen und der Ruine Frundsberg in Ruschein. Interessant ist die Vermauerung der Steine im Fischgratmuster. Und natürlich die prächtigsten Frühlingsblumen, nicht nur für uns ein (Augen-)Schmaus!


Nebel, doch kurz nach dem Spielbeginn "Blinde Kuh: Wie sehen da unsere Spuren aus im Schnee?" lichtet er sich und zaubert eine mystische Stimmung auf den Flimser Segnesboden.

Und: Wenn Seniorenhunde müde werden, bietet sich eine neue Dienstleistung an... Der kleine Kerl ist's gewohnt, und schien sogar zu dösen.


Bei diesen absoluten Top-Verhältnissen, geringe Lawinengefahr und strahlender Sonnenschein, gelingt jede Schneeschuhwanderung zum Erlebnis! Im Welterbe Tektonikarena Sardona mit den fast unendlichen Weiten des unteren und oberen Segnesboden, der magischen Linie der Glarner Hauptüberschiebung, oder auf Brambrüesch, die landschaftlichen Szenerien sind grandios.


Dieser Winter beginnt vielversprechend mit bereits genügend Schnee für eine prächtige Tour. Die Stille auf der Maiensässalp ist fast spürbar, und dank der Inversionswetterlage herrschen angenehme Temperaturen auf dem Gipfel des Monsteiner Büelenhorns.


Der Grünsee auf dem Durannapass ist wohl zu allen Jahreszeiten eine Schönheit, jetzt in den warmen Herbstfarben ganz besonders. Die tief stehende Sonne wirft Schattenfrauen, und hinter den warmbraunen Alpweiden leuchten die hellen Kalkwände der Rätikonfluhen.


Der Panoramaweg zwischen den Alvanuer Maiensässen und Propissi bietet Aussicht vom Feinsten: Von der Davoser Landschaft bis zum imposanten Dreigestirn Piz Ela, Corn da Tinizong und Piz Mitgel. Die noch fast neue Hängebrücke über die Val digl Guert liegt absolut im Trend, und im Tannen-/Föhrenwald duftet es herrlich nach Harz!


Im Prättigau, Graubünden, imponiert der helle Rätikonkalk mit den ausgedehnten Karfeldern immer wieder, links mit dunklerem Fels (Gneis) erhebt sich das Madrisahorn. Der Badesee ist eintrittsfrei und herrlich erfrischend, die Verweildauer im kühlen Nass beschränkt sich allerdings etwas... Die Glockenblumen leuchten, und vier Turmfalken scheinen sichtlich Spass an ihrer akrobatischen Flugshow zu haben. Nochmals deutlich ist das helle Kalkband und darüber der dunklere, wilder verwitternde Gneis zu sehen.


Morgendämmerung im Parc la Mutta in Falera

Morgendämmerung im Parc la Mutta, Falera

Das Mürtschental mit dem roten Verrucano-Stein, der hier im Bach sehr gut sichtbar ist. Im Feuchtgebiet blühen unzählige Orchideen, und die Tektonik oder Schichtung der Gesteine kann am Esel und Mürtschenstock gut studiert werden.


Wandernacht am Calanda: Bus-Chauffeur Claudio fährt die Wanderer sicher auf die Vazer Alp, vorbei an den sich lässig posierenden Jungfüchsen! Sagen werden erzählt, die Kuhglocken bimmeln leise, die Mondnachtstimmung ist toll, die Aussicht auf "Chur by night" grandios.


Im Rahmen des letztjährigen UNESCO Welterbe Jubiläums der Tektonikarena Sardona wurde ein spektakulärer Event nachgeholt: Eine gespannte, 800 Meter lange Highline, 200 Meter über dem unteren Segnesboden in Flims! Zwischen Sonnenauf- und Untergang gaben sich über Tage die besten Highliner, barfuss, hoch in der Luft ihr Stelldichein. Zudem wurde ein blauer Kristall aus Tüchern und an Seilen in die Felsen neben den Wasserfällen gehängt.


Mit den Schneeschuhen in der Rheinschlucht? Ein aussergewöhnliches und grandioses Erlebnis!

Februar: Eine der schönsten Mondschein-Schneeschuhwanderungen aller Zeiten!