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Das war's dann wohl, der Schneeschuhtourenwinter! Es gab noch herrliche, vergnügliche, unterhaltsame, lustige Unternehmungen, von Gruppen bis zu Einzelpersonen. Und praktisch immer war das Wetter einfach strahlend. Auch eine Abendwanderung in die Dämmerung hinein, anlässlich eines Geburtstagsfest durfte sein, ein wunderschöner Abend schliesslich mit Sternenhimmel.


Der Januar bot geniale Wetterbedingungen und Schneeverhältnisse für vielseitige und erlebnisreiche Unternehmungen. Nebelmeer über den Tälern, warme Temperaturen in der Höhe, glitzernder und unberührter Schnee, in der Abendstimmung ein Fondue auf dem Feuer, so kann es ruhig weitergehen...


Der Winter hat begonnen, die Berge sind verschneit, die Sonne lacht vom blauen Himmel, die Tourensaison kann losgehen. Vom Voralpenhügel bis zu höher gelegenen Zielen gibt es schon schöne Erlebnisse, insbesondere eine eindrückliche Federwildbeobachtung: fünf Birkhennen und zwei Birkhähne auf einer Fichte, im letzten Bild!


Herbstwanderreise in der Region Sarganserland und Bündner Herrschaft. Überwältigende Herbstfarben in schönem und warmem Wetter, es war Genuss und Erholung pur!


Steinböcke am Brienzergrat, neben dem jüngeren rechts ästen noch weitere fünf Tiere im gesetzteren Alter. Wenig später tauchten mehrere Geissen mit ihren Kitzen im Nebel auf. Noch später, im Abstieg, leuchteten die Raupen des Wolfsmilchschwärmers geradezu in der immer noch leicht nebligen Umgebung.


Morgen auf der Schafalp im Turtmanntal. Noch sind die Schafe im Nachtpferch, die Nacht war ruhig, die Herdenschutzhunde sind aber auch 24 Stunden im Einsatz. Alles wird bemerkt von ihnen, ein Adler wird genauso verbellt wie Steinböcke.


Auch wenn dieser Sommer nicht immer einhält, was wir von ihm erwarten, bietet er viel Schönes: Mystische Stimmungen und gefüllte Wasserfälle, satte und vollfarbene Blumen, und dann reingewaschene Luft und beste Fernsicht an den sonnigen Tagen. Das Unterengadin bezaubert immer wieder!


Endlich Sommer! Jetzt kann wieder nach Herzenslust gewandert werden. In der Höhe liegt zwar immer noch Schnee, doch die Bergflora zeigt sich in der prächtigsten Vielfalt und ist nie schöner als jetzt. Diese Bilder stammen aus den Ossola-Tälern. Atemberaubende Tiefblicke, urige Alpsiedlungen begegnen auf Schritt und Tritt, und auch die Ziegen geniessen die würzigen Alpkräuter und die warmen Tage.


Wanderungen in die Höhe enden jetzt zwar oft im Schnee, doch die mit Krokussen übersäten Wiesen bieten ein wunderschönes Schauspiel! Bächlein gurgeln, überall spriessen die ersten Frühlingsblumen aus dem Boden, jeden Tag gibt es neue.


Wer sieht sie nicht, wer hört sie nicht, es raschelt in den dürren Blättern auf dem Frühlings-Spaziergang! Die sonnigwarmen Plätze werden benutzt für das Aufwärmen nach dem kalten Winter. Links ist eine Zauneidechse, rechts geben sich Herr und Frau Mauereidechse das erste Stelldichein.


Das UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona ist immer wieder ein Erlebnis. Die riesige Ebene des oberen Segnesbodens und die Zacken der Tschingelhörner mit der magischen Linie lassen staunen. Wie lange dauert es wohl, bis der Wegweiser seinen Schneemantel abgelegt hat?


Diesmal war Arosa - Medergen geprägt von einem Himmel mit Saharastaub, auf dem zweiten Bild sind die Berge des Calandamassivs nur knapp zu erkennen. Trotzdem war ein Riesenvogel gut sichtbar, nicht in der Luft, sondern am Hang... Wieder eine wunderschöne Tour.


Eine speziell schöne Schneeschuhwanderung führt von Arosa zur idyllischen Walsersiedlung Medergen, diesmal nach den grossen Schneefällen dieses Winters! Natürlich forderte dies Spurarbeit, aber es lohnte sich jeder Meter. Unberührte hochwinterliche Landschaft und Sonne pur, ein wirklich besonderes Erlebnis.


Das Greina-Wochenende konnte mit Top-Bedingungen stattfinden! Ein einziger kleiner Wermutstropfen stellte der teilweise starke kalte Südwind dar, dafür bescherte er uns die imposante Wolkenwalze am Samstag. Klein und noch ziemlich weit weg ist die Terrihütte zu erblicken. Am Sonntag durften wir die unendlich-unberührte Weite der Greina Ebene auskosten.


Die Gegend um St. Antönien bietet immer wieder fantastische Winterwelten. Nach einigen wenigen Skitourenfahrern sind wir die ersten Schneeschüeler! Eine traumhafte, fast unberührte Winterlandschaft also, mit der imposanten Kulisse der Rätschenfluh, und einige Schneeschnecken säumen den Weg...


Es muss nicht immer strahlender Sonnenschein sein! Die Stimmung und die Lichtverhältnisse waren einfach fantastisch, eine spezielle und gelungene Schneeschuhwanderung.


Die Wandertage in den Flumserbergen Anfang Oktober waren leicht getrübt durch das sogar weisse Nass, trotzdem tat es dem Wandergeist und der Fröhlichkeit keinen Abbruch! Nie hätten wir sonst so viele unterschiedlich-schöne Wetterstimmungen erlebt, mystische und märchenhafte. Die vielen Moorlandschaften strahlten in allen Brauntönen, und ein gemütliches Feuer wärmt und nährt...


Hoch über der einzigartigen Schwemmebene Oberer Segnesboden oberhalb von Flims, und raucht da ein Vulkan oder tanzt das Rumpelstilzchen auf dem Cassonsgrat?

Am Piz Segnes sind die Gesteinsschichten prächtig zu sehen: Wie viele Falten siehst du? Rechts ist der Piz Sardona zu sehen, der Namensgeber der Tektonikarena Sardona und UNESCO Welterbe.


Flott ging es auf den E-Bikes den Berg hinauf, und nach dem letzten etwas steilen Stück wird der Blick frei auf den unteren Segnesboden, und die Zacken der Tschingelhörner mit der messerscharfen magischen Linie. Hier ist altes Gestein auf junges überschoben worden! Auch die Wasserfälle sind imposant, und der breite Fächer mit den mäandrierenden Wassern nicht weniger. Der Segnesboden ist nicht nur einzigartig zum Bestaunen, er beinhaltet auch ein Flachmoor von nationaler Bedeutung.