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Wandertage in der Region Walensee, wieder mit grossem Wetterglück. Die steilen und zackigen Churfirsten wirken sehr imposant, sind es nun sieben oder doch mehr? Die Riviera am See ist das Dörfchen Quinten. Es bezaubert immer wieder, und auf dem Schiff fühlt es sich einfach an wie Ferien. Forstwarte entpuppen sich als wahre Künstler: Eine Wildsau mit ihrem Kleinen ist aus einem Lärchenstrunk geschnitten, alles mit der Kettensäge! Fast menschenleer ist es um diese Jahreszeit am Ufer, es liesse sich stundenlang hier sitzen.


Im malerischen Stausee Pigniu spiegeln sich die Herbstfarben, es ist ein Prachtstag wie aus dem Bilderbuch. Auch die Sonne ist, sogar ganz nüchtern betrachtet, doppelt zu sehen. Überraschend entdecke ich diese Fossilien, Muscheln, vielleicht Austern, und rechts ein platt- und langgewalzter Seeigel. Die weissgezuckerten Berge, hier der Hausstock, kontrastieren mit dem warmen Braun der Alpweiden. Ein besonderes Erlebnis ist dieser Adler, in majestätischem Flug schwebt er über der Berglandschaft dahin.


Während die Ortschaft Livigno eine langgezogene Flanier- und Zollfrei-Einkaufsmeile ist, bietet die Umgebung traumhafte Berge und Wege zum Wandern und Biken. Das Kirchlein am Passo di Foscagno ist Ausgangspunkt für die Wanderung zum malerischen Lago Nero. Ein Büschel Alpenmohn leuchtet weit herum in einer Steinwüste, die Ziegen fressen sich den Bauch mit würzigem Gras voll, derweil der Käse gleich nebenan käuflich ist, und ein mit kunstvollen Schnitzereien verziertes Gipfelkreuz grüsst vom Monte Forcellina, bereits über 3000 Meter hoch.


Murmeltiere sind ja nicht selten, und doch wecken sie immer wieder Freude und Staunen beim Beobachten. Jetzt im Spätsommer sind sie fast kugelrund und bewegen sich deutlich schwerfälliger als noch im Frühling. Doch nur mit Fettreserven werden sie den Winter überstehen.

Auch Edelweiss sind nicht so selten, wie besungen und poetisch beschrieben, doch einzigartig ist diese Blume trotzdem. Es liegt wohl an dem warmen und reinen Weiss, und am samtigen Aussehen.


Yaks, wunderschöne Tiere mit fast schon seidenen Haaren und eine Ruhe ausstrahlend, welche einfach wohltuend wirkt. Im Wildhorngebiet des Berner Oberlands finden sich geologisch interessante, verschiedene Gesteine, Bergseen, Wanderwege und Gipfel mit prächtigsten Aussichten nicht nur auf den Stausee Sanetsch. Und selbst zu der Hauptferienzeit sind gar nicht so viele Menschen unterwegs hier!


Sonnenaufgang und frühmorgendliche Stimmung in den Bergen, was gibt es Schöneres? Die Kraft und das Leben der Natur ist kaum spürbarer als dann, das Schmelzwasser ergibt rauschende Bäche, kaum jemand ist um diese Jahreszeit und an diesen Orten unterwegs, alles wirkt ungestört und uneingeschränkt, Genuss pur.


Das war's dann wohl, der Schneeschuhtourenwinter! Es gab noch herrliche, vergnügliche, unterhaltsame, lustige Unternehmungen, von Gruppen bis zu Einzelpersonen. Und praktisch immer war das Wetter einfach strahlend. Auch eine Abendwanderung in die Dämmerung hinein, anlässlich eines Geburtstagsfest durfte sein, ein wunderschöner Abend schliesslich mit Sternenhimmel.


Der Januar bot geniale Wetterbedingungen und Schneeverhältnisse für vielseitige und erlebnisreiche Unternehmungen. Nebelmeer über den Tälern, warme Temperaturen in der Höhe, glitzernder und unberührter Schnee, in der Abendstimmung ein Fondue auf dem Feuer, so kann es ruhig weitergehen...


Morgen auf der Schafalp im Turtmanntal. Noch sind die Schafe im Nachtpferch, die Nacht war ruhig, die Herdenschutzhunde sind aber auch 24 Stunden im Einsatz. Alles wird bemerkt von ihnen, ein Adler wird genauso verbellt wie Steinböcke.


Das Greina-Wochenende konnte mit Top-Bedingungen stattfinden! Ein einziger kleiner Wermutstropfen stellte der teilweise starke kalte Südwind dar, dafür bescherte er uns die imposante Wolkenwalze am Samstag. Klein und noch ziemlich weit weg ist die Terrihütte zu erblicken. Am Sonntag durften wir die unendlich-unberührte Weite der Greina Ebene auskosten.