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Dieser Winter beginnt vielversprechend mit bereits genügend Schnee für eine prächtige Tour. Die Stille auf der Maiensässalp ist fast spürbar, und dank der Inversionswetterlage herrschen angenehme Temperaturen auf dem Gipfel des Monsteiner Büelenhorns.


Der Grünsee auf dem Durannapass ist wohl zu allen Jahreszeiten eine Schönheit, jetzt in den warmen Herbstfarben ganz besonders. Die tief stehende Sonne wirft Schattenfrauen, und hinter den warmbraunen Alpweiden leuchten die hellen Kalkwände der Rätikonfluhen.


Der Panoramaweg zwischen den Alvanuer Maiensässen und Propissi bietet Aussicht vom Feinsten: Von der Davoser Landschaft bis zum imposanten Dreigestirn Piz Ela, Corn da Tinizong und Piz Mitgel. Die noch fast neue Hängebrücke über die Val digl Guert liegt absolut im Trend, und im Tannen-/Föhrenwald duftet es herrlich nach Harz!


Im Prättigau, Graubünden, imponiert der helle Rätikonkalk mit den ausgedehnten Karfeldern immer wieder, links mit dunklerem Fels (Gneis) erhebt sich das Madrisahorn. Der Badesee ist eintrittsfrei und herrlich erfrischend, die Verweildauer im kühlen Nass beschränkt sich allerdings etwas... Die Glockenblumen leuchten, und vier Turmfalken scheinen sichtlich Spass an ihrer akrobatischen Flugshow zu haben. Nochmals deutlich ist das helle Kalkband und darüber der dunklere, wilder verwitternde Gneis zu sehen.


Trekking in der Arlberg-Region in Österreich, einer wunderschönen Gegend mit teilweise anspruchsvollen Wegen. Der imposante Hoher Riffler mit fast 3200 Metern über Meer, die Leutkircher Hütte am Fernwander-Höhenweg Adlerweg, romantische Abendstimmung über der Weissschrofen- und Fallersteissspitze, und junge Murmeltiere, die noch mehr Neugier und weniger Scheu kennen. Bei Regenwetter ist Durchnässung eine Frage der Zeit, doch dem kleinen schwarzen Kerl, dem Alpensalamander, wird es dabei erst so richtig wohl.


Morgendämmerung im Parc la Mutta in Falera

Morgendämmerung im Parc la Mutta, Falera

Das Mürtschental mit dem roten Verrucano-Stein, der hier im Bach sehr gut sichtbar ist. Im Feuchtgebiet blühen unzählige Orchideen, und die Tektonik oder Schichtung der Gesteine kann am Esel und Mürtschenstock gut studiert werden.


Wandernacht am Calanda: Bus-Chauffeur Claudio fährt die Wanderer sicher auf die Vazer Alp, vorbei an den sich lässig posierenden Jungfüchsen! Sagen werden erzählt, die Kuhglocken bimmeln leise, die Mondnachtstimmung ist toll, die Aussicht auf "Chur by night" grandios.


Im Rahmen des letztjährigen UNESCO Welterbe Jubiläums der Tektonikarena Sardona wurde ein spektakulärer Event nachgeholt: Eine gespannte, 800 Meter lange Highline, 200 Meter über dem unteren Segnesboden in Flims! Zwischen Sonnenauf- und Untergang gaben sich über Tage die besten Highliner, barfuss, hoch in der Luft ihr Stelldichein. Zudem wurde ein blauer Kristall aus Tüchern und an Seilen in die Felsen neben den Wasserfällen gehängt.


Schöne frühlingshafte Biketour über den Kunkelspass, auch geologisch interessant: Schichtungen und Falten im Aufstieg zum Tunnel, dazu der Ringelspitz (Piz Barghis) mit der Linie der Glarner Hauptüberschiebung.


Mit den Schneeschuhen in der Rheinschlucht? Ein aussergewöhnliches und grandioses Erlebnis!

Februar: Eine der schönsten Mondschein-Schneeschuhwanderungen aller Zeiten!